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CRASH TEST DUMMIES
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Wir sollen „Gscheit Wählen!“

In den letzten Monaten hat sich die politische Landschaft in Österreich gewandelt, manch Bürgerinnen und Bürger zeigen sich besorgt über die Möglichkeit einer schwarz-blauen Koalition.

Gegner von Schwarz-Blau argumentieren meist, dass eine solche Koalition negative Auswirkungen auf die soziale Gerechtigkeit, die Umweltpolitik und die Rechte von Minderheiten in unserem Land haben könnte.

Befürworter hingegen sehen in einer solchen Regierung die Chance auf Stabilität und eine konsequente Umsetzung ihrer politischen Forderungen, wie zum Beispiel eine restriktivere Migrationspolitik.

In dieser unruhigen Zeit der weltweiten Umbrüche ist es entscheidend, dass wir uns auf DIE Werte besinnen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten. Respekt, Toleranz und ein offener Dialog sind Voraussetzungen, damit wir unterschiedliche Sichtweisen verstehen und gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft finden können. Es liegt an uns allen, die Richtung, die unser Land künftig gehen soll, mitzugestalten. Unabhängig von unserer politischen Überzeugungen sollten wir eine inklusive und gerechte Gesellschaft fördern, in der jede Stimme zählt. Und wir sollen akzeptieren und auch es aushalten, dass Menschen unterschiedliche Meinungen haben, die von unserer eigen abweicht.

Es gibt momentan die verschiedensten Kampagne gegen eine mögliche Schwarz-Blau-Koalition in Österreich.

Eine davon ist die parteiunabhängige BürgerInnenaktion „Gscheit wählen“. Sie richtet sich speziell an die Nichtwähler mit der Aufforderung diesmal unbedingt zu Wahl zu gehen. Initiator ist Peter Cermak.

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MONTAGSAKADEMIE: „Lernen’S ein bissl Geschichte!“ Über die Herausforderungen und Möglichkeiten des Geschichtslernens

Univ.-Prof. Dr. Christian Heuer, Institut für Geschichte, Universität Graz

Zum Vortrag: „Lernen‘s ein bissl Geschichte“. In diesem allseits bekannten Ausspruch Bruno Kreiskys steckt bereits die ganze Ambivalenz historischer Bildung, mit all ihren Herausforderungen, Zumutungen und Möglichkeiten. Ausgehend von diesem historischen Ausspruch aus dem Jahr 1981 soll im Vortrag versucht werden, zu problematisieren, was es bedeutet, wenn wir vom Geschichtslernen sprechen, wo und wie dieses Lernen sich vollzieht, warum es Geschichte(n) immer zu wenig gibt und warum Geschichte(n) viel mehr mit der Gegenwart zu tun hat, als mit dem was nicht mehr ist. Es soll also weniger gefragt werden, was Geschichte ist und wie wir vermeintlich aus ihr lernen können, sondern vielmehr danach, was wir tun, wenn wir Geschichte(n) haben.

Vortrag vom Montag, 13. Mai 2024, 19 Uhr, Aula der Universität Graz, Hauptgebäude (1.Stock), Universitätsplatz 3, 8010 Graz

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Freie Sicht auf den Sternenhimmel!

Das ist in einer der dunkelsten Regionen Europas – in den Sölktälern – möglich. Damit das so bleibt, soll die Lichtverschmutzung weiter reduziert werden.

Im Rahmen eines EU-Leaderprojektes wurde der Naturpark Sölktäler jetzt zum ersten „Internationalen Sternenpark“ in der Steiermark zertifiziert.

Und der Naturpark richtet spezielle Sternenplätze ein, wo man den Nachhimmel mit seiner Sternenpracht  besonders gut sehen kann. Bei der Bergkirche in Stein an der Enns wurde dieses Projekt am vergangenen Freitag der Presse präsentiert,

Sie hören zu Beginn Dr. Stefan Wallner von der Universität Wien und dann den Bürgermeister von Stein an der Enns, Werner Schwab, moderiert wurde die Präsentation von der Geschäftsführerin der Regionalentwicklung Ennstal-Ausseerland, Frau Mag Barbara Schiefer.

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6000 LKW-Fahrten in Liezen weniger durch E-LKWs

Mit Ihrem neuen nachhaltigen Logistikkonzept erspart die Firma Knauf Liezen 6000 LKW Fahrten pro Jahr Nicht mehr umweltschädliche Verbrenner-LKWs bringen Naturgips vom Steinbruch Tragöß nach Liezen sondern seit Kurzem E-LKWs und die Eisenbahn. Damit wird unsere Umwelt nachhaltig entlastet, weniger CO2 Ausstoß, weniger Verkehr und weniger Staub. Knauf Logistikleiter Herbert Moser berichtet über dieses neue nachhaltige Logistikkonzept.

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Religion – Pilgerweg der Religionen in den Rottenmanner Tauern

In der Sendung „Perspektivenwechsel“ von Birgit Lesjak-Ladstätter geht es diesmal um den Pilgerweg der fünf großen Weltreligionen und um gegenseitige Toleranz.

Zehn Künstler und eine Künstlerin aus Frankreich, Polen, Armenien, der Slowakei, dem Irak, Israel und Österreich haben diesen meditativen Weg mit Skulpturen gestaltet. Besucherinnen und Besuchern soll damit die Vielfalt der religiösen Inhalte nahe gebracht werden, denn Gott hat verschiedene Gesichter.

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€ 300 Millionen von der Wohnraum-Offensive gibt es vom Land Steiermark

Mit zusätzlich € 300 Millionen will das Land Steiermark leistbares Wohnen für ihre Bürgerinnen und Bürger ermöglichen

Am 1. September erfolgt der Startschuss für die große Wohnraum-Offensive des Landes Steiermark.

Profitieren sollen insbesondere Jungfamilien bei der Hausstandsgründung, denn 87% der Jungen wünschen sich ein Eigenheim.

Weiters noch mehr gefördert wird der Geschoßausbau im mehrstöckigen Wohnbau. Rund 2900 Geschoßbauwohnungen wurden im Bezirk Liezen vom Land gefördert.

Und von der Wohnraum-Offensive profitieren sollen auch Steirerinnen und Steirer mit niedrigem Haushaltseinkommen, die ihr Eigenheim sanieren wollen oder vielleicht sogar müssen.

Die Situation am Immobileren und Wohnbausektor ist leider dramatisch. Durch die massiv gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten ist die Bautätigkeit in der Steiermark stark zurückgegangen.

Während in den Jahren von 2018 bis 2022 im Durchschnitt noch rund 2.650 Ein- und Zweifamilienwohnhäuser pro Jahr in der Steiermark baubewilligt wurden, waren es im letzten Jahr nur noch rund 1.450. Generell war die Zahl der Käufe von Wohnimmobilien in der Steiermark im 1. Quartal 2024 verglichen mit den letzten Jahren auf einem Tiefstand

ÖVP-Wohnbaulandesrätin Simone Schmiedtbauer und SPÖ-Klubobmann Hannes Schwarz wollen leistbares, nachhaltiges und hochwertiges Wohnen für die Steirerinnen und Steirer ermöglichen.

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Schwer-„Metal“ auf Radio Freequenns – Nr19 mit AKIDA

In der 19. Sendung zu Gast:

Die Band AKIDA aus Graz

Zu hören:

Tracks von AKIDA aus dem neuen Album „Trouble Bubble“- Red Star, In my Mind, Black Vision

sowie Tracks der Gruppen

Doomed to Fail, Jinjer,, Crypta, Atheria, Burnig Witches, Sidus Atrun

Sendezeit: Jeden 2. und 4. Mittwoch von  20:00 – 22.00 Uhr 

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GO-ON – Das Leben ist es wert! –  Depression und ihre vielen Gesichter

In der aktuellen Folge von GO-O Das Leben ist es wert! geht es um die Erkennung, Entstehung und Behandlung der häufigsten psychischen Erkrankung weltweit. Obwohl so viele Menschen betroffen sind, werden Depressionen häufig nicht erkannt und die Betroffenen scheuen sich Hilfe in Anspruch zu nehmen. Information kann helfen besser mit der Erkrankung umzugehen und sich rechtzeitig Unterstützung zu holen – denn das Leben ist es wert.

Sendungsgestaltung:

Martina Dirninger-Großmann (Klinische Psychologin)
Brigitte Felfer (Klinische- und Gesundheitspsychologin)

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Jeder 4. Österreicher ist tätowiert

Das belegt eine aktuelle IMAS Studie. Dieser Anteil steigt jährlich. Besonders bei den Jüngeren unter 35 Jahre, sind bereits 40 % tätowiert. Tätowierte Menschen werden von der Gesellschaft akzeptiert. Bei den Indigenen Völkern gehören Tätowierungen meist zu religiösen Ritualen. Bei uns sind sie Ausdruck von gesteigertem Individualismus. Wesentlich mit dazu beigetragen hat, dass viele Prominente, Musiker, Schauspieler und vor allem Sportler – Vorbilder für viele – tätowiert sind.

Mit Lisa Schmidt vom Liezener Tatoostudio „Hoamat Ink“ habe ich mich zu diesem Mega-Trend unterhalten.

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Zu Feuergefechten mit Toten kam es am Fuße des Grimmings

Am 25. Juli 1934 lieferten sich bewaffnete Nationalsozialistische SA Verbände feuergefechte mit der Exekutive im Raum Stainach – Irdning, es gab auf beiden Seiten insgesamt 8 Tote und 9 Schwerverletzte. Der Gendarmarie gelang es mit Hilfspolizisten aus Aussee und heraneilenden Heimatschutzkräften aus Oberösterreich konnten den Nazi-Putschversuch gegen Abend niederzuschlagen.

Sehr dramatisch war die Situation in der Klachau, dort wurden schlecht bewaffnete Hilfspolizisten in einem Postbus von den Nazi-Putschisten unter Gewehrfeuer genommen, 6 Hilfspolizisten wurden dabei getötet. Prof. MMag Martin Parth vom Gymnasium Stainach erklärt uns, warum es dazu gekommen ist, 0650.596 5966

Mag. Katharina Ernecker und Karl Hödl vom Stadtarchiv Liezen berichten über ein weiteres dramatisches Ereignis, das sich im Februar 1934 in Liezen und Ardning zugetragen hat.

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