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GRANDBROTHERS
Mourning Express

Perspektivenwechsel – Aus der Mitte (Neue Sendezeit ab Septenber: 16 Uhr)

In der heutigen Sendung Aus der Mitte spricht Birgit Lesjak-Ladstätter mit der Bratschistin Elżbieta Sajka-Bachler über ihr Leben in der Mitte Europas, das Überwinden von Grenzen und ihre Perspektiven auf die Musik. 

Im Jahre 2004 gründete die Absolventin der Krakauer Musikakademie Padolfis Consort mit dem Ziel, einem größeren interessierten Publikum selten gespielte Werke berühmter, zum Teil vergessener Komponisten näher zu bringen. Mittlerweile hat sich das Ensemble längst als feste Größe in der Alten-Musik-Szene Wiens etabliert und wird regelmäßig zu internationalen Festivals in Ungarn, Polen, Österreich, Finnland, Spanien, Italien, Deutschland, Holland und der Slowakei eingeladen. Das Repertoire umfasst über 500 Werke. Pandolfis Consort hat bislang 14 Alben, davon 12 für das Label Gramola aufgenommen, darunter eine CD mit Lichtenthals Mozart-Sinfonien, die in Japan zu den Top 10 der Bestsellerliste gehörte.

Sendetermin: Jeden 4. Dienstag im Monat um 16 Uhr, Wiederholung am darauffolgenden 2. Dienstag im Monat um 16 Uhr

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NGOs im Fadenkreuz der FPÖ

Die FPÖ stellte eine umfassende parlamentarische Anfrage:

“Wie viel Steuergeld-Millionen verschlingt das NGO-Business in Österreich?”

Am 27. Juni 2025 stellte die FPÖ also eine Anfrage an alle Bundesministerien: „Wie viel Steuergeldmillionen verschlingt das NGO-Business in Österreich?“ grundsätzlich ist so eine Anfrage berechtigt, aber man könnte den Eindruck gewinnen, das NGOs als Steuergeldverschwender gesehen werden.

Dazu veranstaltete „Diskurs. Das Wissenschaftsnetz“ am 14. August ein Mediengespräch. Diskurs – Das Wissenschaftsnetz setzt sich dafür ein, dass wissenschaftliche Erkenntnisse öffentlich Diskutiert werden.

2 Experten kommen zu Wort:

Ruth Simsa und Michael Meyer, beide von der WU Wien

(Foto von SOS Mitmensch)

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Schwer -„Metal“

OZZY OSBOURNE – Der Fürst der Finsternis verläßt die Bühne –

Ein musikalischer Nachruf.

Jeden 2. Mittwoch im Monat, von  20:00 – 22.00 Uhr (Wh. 4. Mittwoch, 20:00 – 22:00 Uhr).

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GO-ON Suizidprävention „Hilfe in schwerer Trauer – für Angehörige nach einem Suizid“

In dieser Sendung sprechen Anna Pribil (Psychologin) und Sandra Leitner (Psychotherapeutin) von GO-ON Suizidprävention Steiermark über die besonderen Herausforderungen für Angehörige nach einem Suizid. Im einfühlsamen Expertinnengespräch geht es um Themen wie Trauer, Schuld, Scham, Hilflosigkeit – und darum, wie man mit solchen Gefühlen umgehen kann. Die Sendung bietet Orientierung, Aufklärung und konkrete Unterstützungsangebote für Betroffene und ihr Umfeld.

GO-ON Suizidprävention Steiermark.

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GO-ON Suizidprävention – Alle 3 Wochen ein Suizid im Bezirk Liezen – 75% Männer

In unserer heutigen Sendung behandeln wir ein sehr sensibles und wichtiges Thema, die Suizidprävention.

Im Jahr 2024 verstarben in Österreich lt. Statistik Austria 1219 Personen durch Suizid, davon 972 Männer.

In der Steiermark gab es 184 Suizide, davon 153 Männer. Die Steiermark hat damit die niedrigste Suizidrate in Österreich.

Es ist ein Thema, das oft im Schatten bleibt, über das jedoch mehr Verständnis und Aufklärung nötig ist. Wir möchten heute unsere Aufmerksamkeit auf die großartige Arbeit des Vereins GO-On Suizidprävention Steiermark werfen. Frau Mag. Brigitte Felfer ist die Teamleiterin von GO-ON Murau, Murtal und Liezen und sie ist jetzt am Telefon.

Frau Mag. Felfer betreut auch unsere vierteljährliche Sendung „GO-ON – Das Leben ist es wert“ 2. Samstag im Feb., Mai, Aug. und November.

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Montagsakademie – Die Pflanzenwelt am Mittelmeer – artenreich und bedroht

Vortragender: Dipl.-Biol. Dr.habil. Christian Berg, Institut für Biologie, Universität Graz

Moderation: Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Sturmbauer, Institut für Biologie, Universität Graz

Vortrag vom 12.5.2025 aus der Aula der Universität Graz

Radio FREEQUENNS kooperiert schon seit 2003 mit der Uni Graz und strahlt regelmäßig hochkarätige Vorträge von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus.

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Bildungsauftrag: Demokratie und Medien- Die neue Sendereihe für kritische Medienkompetenz

In einer Zeit, in der Informationen schnell verbreitet werden und die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion oft verschwommen sind, ist es entscheidend, über Medienkompetenz zu verfügen. Nur informierte Bürgerinnen und Bürger können aktiv an unserer Demokratie teilnehmen.

Bei der neuen Sendereihe arbeiten wir intensiv mit COMMIT – dem Community Medien Institut – zusammen.:

Dazu habe ich heute zu Gast: Frau Tania Napravnik von COMMIT. Frau Napravnik ist Projektleiterin und freie Journalistin. Sie studierte Internationale Entwicklung in Wien, Lyon und Dakar. Seit der Beendigung ihres Studiums arbeitet sie an Themen wie globale Machtverhältnisse, kritische Medienkompetenz und Digitalisierung.

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Über das Leben

In der heutigen Sendung spricht Birgit Lesjak-Ladstätter mit Claudia und Christian Gamsjäger vom Biohof Haidacher über das Leben, die Landwirtschaft und die Kunst. Claudia stammt aus Norddeutschland, sie  ist Glas- und Porzellanmalerin, Christian ist Betriebsführer auf seinem Milchviehbetrieb in Kaindorf am Mitterberg.

Die Sendereihe „Perspektivenwechsel“ will unterschiedlichste Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Ziel ist es, ein tieferes Verstehen und einen echten Dialog zu fördern und damit zu einem friedlichen gesellschaftlichen Miteinander einen Beitrag zu leisten.

Sendetermin: Jeden 4. Dienstag im Monat um 14 Uhr, Wiederholung am darauffolgenden 2. Dienstag im Monat um 14 Uhr

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FPÖ fordert „Spitalsnetz“ statt Leitspital im Bezirk Liezen

In der vergangenen Woche präsentierte die FPÖ in einer Pressekonferenz in Liezen ihren sogenannten „Großartigen Plan B“ – einen Plan, der das ursprünglich angedachte Leitspital in Stainach ad acta legt und stattdessen auf ein Spitalsnetz setzt.

FPÖ-Klubobmann Marco Triller, NAbg. Albert Royer, LAbg. Eva Maria Kroismayr-Baier und LAbg. Philipp Könighofer sind begeistert von dieser neuen  Alternative, die sie als „großartig“ lobten. Der „Plan B“ sieht vor, die bestehenden LKH-Standorte in Rottenmann, Schladming und Bad Aussee zu erhalten, Kernelement im Plan B ist eine bundesländerübergreifende Kooperationen mit dem Krankenhaus Schwarzach in Salzburg und dem Spital in Bad Ischl. Klingt nach einer soliden, rasch umsetzbaren Lösung?

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