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IRINA SEEBACHER
's Clubbing

Durch Erderwärmung und hohe CO2 Konzentration leiden unsere Grünlandpflanzen

Was die Pflanzen bis 2050 erwartet und wie sich anzupassen versuchen, wird in einem mehrjährigen Freilandversuch erforscht.

Mitten im Ennstal, bei der HBLFA in Raumberg-Gumpenstein, steht die weltweit einzige Freiluft-Anlage zur Erforschung der Klimaveränderungen auf Grünlandpflanzen. Mit  der sogenannten „ClimGrass“ Anlage simuliert Mag. Dr. Andreas Schaumberger und sein Team in Gumpenstein die von Experten bis 2050 vorhergesagten Klimaveränderungen an Grünlandpflanzen.

Die Ergebnisse zeigen einen Einfluss des Temperaturanstiegs auf die Dauer der Vegetationszeit. Intensivere und vermehrte Trockenphasen versetzen die Pflanzen in erhöhten Stress. Bewässerung von Wiesen wird in manchen alpinen Regionen notwendig werden. Vermehrt auftreten werden Ameisen, Feldmäusen und auch Engerlinge. Und die Landwirte werden wahrscheinlich in Zukunft größere Futtervorräte für Ihre Nutztiere anlegen müssen, um die vermehrten Trockenzeiten zu überbrücken.

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Schwer-Metall auf Freequenns – alle Arten von „Metal“ – Music (4)

Die Sendung bietet einen Querschnitt von klassischen Heavy- über Thrash- und Death- bis zu Black-Metal.

Am 10.05.2023 präsentierte unser Stammhörer und „Metal-Fan“, Thomas Fröschl, aus Liezen seine Lieblings-Tracks von KORN, Sabaton, Bullet for my Valentine, Nirvana, Machine Head, Killswitch Engage, Alestorm, Motörhead, Dimmu Borgi und Linkin Park.

Sendezeit: Jeden 2. Mittwoch im Monat, von  20:00 – 22.00 Uhr (Wh. 4. Mittwoch, 20:00 – 22:00 Uhr)

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Wer Hat Angst vorm „bösen“ Wolf?

Wolfsstopp oder ist ein Zusammenleben möglich?

Sie reißen und Verletzen unsere Nutztiere und manche spazieren sogar ganz „frech“ in Siedlungsgebieten herum. Derzeit leben in Österreich 7 Wolfrudel, Tendenz steigend. 2020 gab es über 350  Übergriffe auf Nutztiere, wie Kälber und Schafe, 2022 waren es dann schon 1780 dokumentierte Fälle. Am vergangenen Mittwoch gab es deswegen in Traboch/Stmk. ein „Krisentreffen“. Das Problem für die Bauernschaft ist, dass der Wolf in der Steiermark geschützt ist und auch sogenannte „Problemwölfe“ von Jägern nicht geschossen, werden dürfen. Der Obmann des Österreich weit tätigen Vereins „Wolfsstopp“, Gerhard Fallent, aus Niederösterreich fordert ein sofortiges Handeln der „Politik“, eine „Wolfsordnung“, die Steiermark darf  keine „WolfsMark“ werden.

Entspannter geht man mit dem „Wolf´“ in der Schweiz um. Die Wildhüterin „Pirmina Caminada“ vom Amt für Jagd- und Fischerei in Graubünden berichtet von ihren langjährigen Erfahrungen im Zusammenleben mit derzeit 10 Wolfsrudel mit geschätzt 94 Wölfen. In der Schweiz ist das Zusammenleben „Mensch und Wolf“ möglich.

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Historischer Stadtrundgang – „Alte Wirtshäuser“ in Liezen

Am kommenden Staatsfeiertag, Montag den 1. Mai, bietet die Liezener Stadtarchivarin, Frau Mag. Katherina ERNECKER, um 10:30 Uhr einen besonderen historischen Stadtrundgang an. Im Mittelpunkt steht diesmal die Liezener Gastronomie, man glaubt es kaum, Liezen war einmal eine Hochburg der Gastronomie.

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22 Kinder stellen das Singspiel „Steh auf – Sei du  selbst!“ auf die Beine

Mehreren Monate lang haben 22 Kinder und Jugendliche aus dem Bezirk Liezen fleißig geübt.

Im Rahmen des geförderten Leader-Projektes „Singspiel“ haben sie mit Unterstützung von Gesangschoach Anita VOZSECH und unter musikalischer Leitung von Stefan KLINGLHUBER das Singstück „Steh zu dir – sei du Selbst!“ produziert und einstudiert.

Die Prämiere fand am Mittwoch im Kunst- und Kulturhaus Öblarn fand bei vollem Haus statt.

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Der „Große steirischen Frühjahrsputz“ ist die größte Umweltreinigungsaktion Europas (vom 23.03. bis 06.05.2023, Schwerpunkt 2023: Flussuferreinigung)

Mit dabei sind auch der Müllexperte „Oskar MÜLLberger“ und die quirlige „Olivia Wirbelwind“.

Hinter den beiden fiktiven Figuren steckt die liezener Umweltpädagogin und Abfallberaterin „Sonja Haider“.

Sie vermittelt mit Oskar und Olivia unseren Kindern in Kindergärten und Schulen wichtige Umwelt-Themen, wie Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und Abfalltrennung und Recycling. Wie sie das macht und was der Schwepunkt bei der heurigen „Frühjahrsputzaktion“ ist, dazu hat sie Werner Raggl befragt.

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Schwer-Metall auf Freequenns – alle Arten von „Metal“ – Music

Die Sendung bietet einen Querschnitt von klassischen Heavy- über Thrash- und Death- bis zu Black-Metal.

Am 12.04.2023 wurden „Neuerscheinungen“ von folgenden Bands gespielt:

Chaoseum, Nachtblut, Sirenia, Slipknot, Lord of the Lost, Roadwolf, Kamelot, Subway to Sally, The Hellfreaks, Ignea, Burning Witches, Dieth, Imperium Dekadenz, Gloryhammer, Legion of the Damned, Nervosa, DevilDriver

Sendezeit: Jeden 2. Mittwoch im Monat, von  20:00 – 22.00 Uhr (Wh. 4. Mittwoch, 20:00 – 22:00 Uhr)

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Eine Million EU-Bürger:Innen fordern eine „bienenfreundliche“ Landwirtschaft

Im Europaparlament gab es Ende Jänner eine gemeinsame öffentliche Anhörung der Ausschüsse für Landwirtschaft und Umwelt  zum Thema „Rettet Bienen und Landwirte! Auf dem Weg zu einer bienenfreundlichen Landwirtschaft und für eine gesunde Umwelt“. 

Nicht ganz freiwillig, Druck kam hier von einer EU-weiten Bürgerinitiative.

Über eine Million Europäer:Innen fordern ein Ende von Pestiziden in der Landwirtschaft und die Unterstützung der Bauer:Innen bei der Umstellung auf eine ökologische Landwirtschaft.

Diese EU-weite-Bürgerinitiative (EBI) ist die erst siebte erfolgreiche Bürgerinitiative und nach „Stop Glyphosat“ bereits die zweite, die sich für die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln  in der Landwirtschaft einsetzt.

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JobRad statt Dienstfahrt, das praktiziert die Marktgemeinde Bad Mitterndorf

Gesund, umweltschonend und stressfrei: Mit dem „JobRad“-Modell unterstützen österreichische Betriebe vermehrt ihre MitarbeiterInnen, berufliche und private Wege umweltfreundlich zurückzulegen und profitieren zugleich von steuerlichen Vorteilen und finanziellen Förderungen.

Frau Mag. Verena Hrabanek-Pircher präsentiert uns, wie das in der Marktgemeinte Bad Mitterndorf erfolgreich umgesetzt wurde und erzähle, wie sich dadurch ihr berufliche und private Mobilität verändert hat.

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„Mein Lieblingstier heisst Winter“ – Lesung und Interview mit „Ingeborg-Bachmann-Preisträger Ferdinand Schmalz

Der Verein „Auf der Pürgg“ veranstaltete am Samstag, 11. März, im historischen Pfarrhof auf der Pürgg,  eine Lesung mit dem Schriftsteller u. Dramatiker Ferdinand Schmalz .

Schmalz ist aufgewachsen in Admont,  studierte in Wien Theaterwissenschaften und Philosophie. Als Regieassistent arbeitete er am Schauspielhaus Wien und Düsseldorf. Für das Schauspielhaus Graz und Zürich schrieb er Auftragswerke. 2017 gewann er mit “Mein Lieblingstier heißt Winter” den Ingeborg-Bachmann-Preis.  2023 erhielt der den Arthur-Schnitzler-Preis.

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